Marko M. Feingold: Wer einmal gestorben ist, dem tut nichts mehr weh.

Menschenbilder:

https://oe1.orf.at/programm/20200426/595723/Marko-Feingold

Im September 2019 verstarb Marko Feingold im Alter von 106 Jahren. Der langjährige Präsident der Israelitischen Kultusgemeinde Salzburg war einer der wichtigsten Zeitzeugen des 20.Jahrhunderts. Marko Feingold, überlebte die Konzentrationslager Auschwitz, Neuengamme, Dachau und Buchenwald. Nach der Befreiung 1945 blieb er in Salzburg, er war verantwortlich für die Verwaltung von Lagern jüdischer Displaced Persons. 1947 half er tausenden jüdischen DPs aus Osteuropa bei ihrer illegalen Flucht über die Alpen nach Palästina.

Service

LITERATUR:

Marko M. Feingold: Wer einmal gestorben ist, dem tut nichts mehr weh. Eine Überlebensgeschichte. Herausgegeben und mit einem Nachwort von Birgit Kirchmayr und Albert Lichtblau (Otto Müller Verlag 2012).

Roman Frister: Die Mütze oder Der Preis des Lebens. Ein Lebensbericht (Siedler-Verlag 1998).

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