Gustav Mahler wird 160: Stets auf der Suche nach Sinn und Erlösung. Unsterbliche Musik ist von einem geblieben, der an die unsterbliche Seele geglaubt hat.

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Was die Liebe (was Gott) erzählt – Zum 160. Geburtstag von Gustav Mahler

Unsterbliche Musik ist von einem geblieben, der an die unsterbliche Seele geglaubt hat: Der Komponist, Ehemann von Alma Mahler, geborene Schindler, und Direktor der Wiener Hofoper war ein Suchender und Sehnender. Am 7. Juli 1860 in eine jüdische Familie in Böhmen geboren und als Erwachsener römisch-katholisch getauft, hat sich Gustav Mahler schon früh von religiösen Dogmen und konfessionellen Einengungen verabschiedet und zu seiner ganz eigenen Spiritualität gefunden, stets auf der Suche nach Sinn und Erlösung. Sein musikalisches Werk ist durchdrungen von diesen Motiven, Spuren des Göttlichen, des Spirituellen durchziehen sein ganzes Leben. Kerstin Tretina hat diese Spuren gesucht.

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