Kunst und Kultur als Seelenfutter – 100 Jahre Salzburger Festspiele: Von alten Spielen und neuer Nachdenklichkeit

1. Kunst und Kultur als Seelenfutter – 100 Jahre Salzburger Festspiele I

Schon am fürsterzbischöflichen Hof in Salzburg haben Musik und Theater eine große Rolle gespielt, und auch die geistlichen und weltlichen Spiele für das Volk haben eine lange Tradition. Vor 100 Jahren dann haben der Schauspieler und Regisseur Max Reinhardt und der Schriftsteller Hugo von Hofmannsthal die Salzburger Festspiele gegründet, kurz nach dem Ersten Weltkrieg, als Zufluchtsort, als “Wallfahrtsort”: Alljährlich “pilgern” tausende Besucher und Besucherinnen zu den Aufführungen; nur heuer coronavirusbedingt etwas weniger. Maria Harmer hat sich wenige Wochen vor Beginn des Festivals bei weltlichen und geistlichen Kunstfreund/innen umgehört. (Ein Beitrag im Rahmen des Ö1-Schwerpunktes 100 Jahre Salzburger Festspiele.)


2. Von alten Spielen und neuer Nachdenklichkeit – 100 Jahre Salzburger Festspiele II

Als Geburtsstunde der Salzburger Festspiele gilt die Aufführung des “Jedermann” von Hugo von Hofmannsthal in der Inszenierung von Max Reinhardt. Am 22. August 1920 war das. Und bis heute ist das “Spiel vom Sterben des reichen Mannes”, das auf der Tradition mittelalterlicher Mysterienspiele basiert, das Herzstück des Festivals. Lust und Leben, Tod und Vergänglichkeit, Gutes und Böses, Reue und Erlösung – alles hat Platz auf dem Domplatz der alten Bischofsstadt. Maria Harmer hat dazu mit Kunstschaffenden und Kunstinteressierten gesprochen. (Ein Beitrag im Rahmen des Ö1-Schwerpunktes 100 Jahre Salzburger Festspiele.)

Quelle:

https://oe1.orf.at/player/20200712/604462

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